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Kebab-Brot, Pita, Dürüm und Yufka: Was ist der Unterschied?

Geprüft am 5. August 2026

Ein Kebab-Sandwich wird in geöffnetem Brot serviert, ein Dürüm in einen dünnen Fladen gerollt. Pita, Lavash und Yufka bezeichnen unterschiedliche Brotarten; der Name beweist keine Herstellung vor Ort.

Kebab in goldbraunem Pitabrot
Das Brot steht im Vordergrund: Form und Backung sind sichtbar, der Herstellungsort jedoch nicht. Foto Wollschaf / Wikimedia Commons.
Rundes, dickes Kebab-Taschenbrot

Kebab-Taschenbrot

Dickeres Brot, geöffnet und wie ein Sandwich gefüllt.

Rundes Pitabrot mit einer Tasche

Pita

Fladenbrot, das meist eine Tasche bildet.

Dünner Fladen für einen Dürüm

Dürüm, Lavash oder Yufka

Dünner Fladen, der um die Füllung gerollt wird.

Taschenbrot und Pita

Kebab-Taschenbrot ist meist dicker und muss Fleisch und Saft halten können. Pita bildet eher eine Tasche, wobei Restaurants die Begriffe nicht immer einheitlich verwenden.

Dürüm, Lavash und Yufka

Dürüm bezeichnet eine gerollte Zubereitung. Ein dünner Weizenfladen ersetzt das runde Sandwichbrot und steht häufig in der Tradition von Lavash oder Yufka.

Hausgemacht oder handwerklich?

Dönerstag nennt Brot nur dann hausgemacht, wenn es vor Ort zubereitet wird. Handwerklich bedeutet, dass eine identifizierte Bäckerei oder Produzentin es für das Restaurant herstellt.

  • Hausgemacht: vor Ort geknetet, geformt und gebacken.
  • Handwerklich: von einer Partnerbäckerei hergestellt.
  • Nicht verifiziert: die Quelle ist nicht präzise genug.

Warum Brote getrennt erfasst werden

Ein Restaurant kann hausgemachten Dürüm und zugekauftes Taschenbrot anbieten. Darum erhält jede Brotoption ihre eigene Herstellungsangabe.

Quellen und Prüfung

Die Quellen belegen die hier genannten Begriffe und Regeln. Restaurant-Badges prüft Dönerstag separat.

Kebab-Brot, Pita, Dürüm und Yufka: Was ist der Unterschied? | Dönerstag